Einführung in Colaterales — die frontale Seite
Veröffentlicht von Óscar Preciado am 4. November 2024 in:
Literatur, Wissenschaft, Colaterales, Poesie und Philosophie.
Das Ewige verwelkt
und das Flüchtige prägt unsere Erinnerungen.
Es vereint einen Teil der Ideen, die im inneren Verlauf des Buches geformt werden, ein Kreis, der nach einer Silhouette die Form findet, sich selbst zu verzehren, und lässt die Symbolik erahnen, die leise ein Wort flüstert: Uroboros (von griechisch οὐροβόρος [ὄφις], ‚[Schlange], die ihren Schwanz frisst‘, wiederum von οὐρά, ‚Schwanz‘, und βόρος, ‚fressend‘), und stellt so Konzepte dar wie die Vereinigung des Übergangs der Ideen, das Aufbrechen und ihre kontinuierliche Zerstreuung, die sich später in einen Kanal der Rückkehr zum Bewusstsein über die Entropie verwandeln würden.
„Im Maßstab der Sonnenmassen sind wir unbedeutende Winzigkeiten,“
aber trotz der Gewissheit dieser Behauptung wird es immer einen Scheitelpunkt an einem relativ zum Nichts gelegenen Ort geben, an dem all unsere Möglichkeiten kollidieren.
Das Türkis ist ein Licht, das beim Durchdringen flüchtig am Wesen des Ganzen haftet und die Ruhe ins Spiel bringt, die vor, während und nach jedem in die Kontinuität eingetauchten Segment verharrt, derselben, der sich alles unterwirft, wenn wir es schaffen, von einer höheren Ebene aus zu betrachten, einer kartesischen, in der man nicht mehr anfällig für die Instanzen ist.
Alles vergeht und, ungeachtet der Ordnungsableitung, die sich zeigt, ist alles von einem Anfangsmodell aus vorbestimmt, in dem dieselben sogar ohne jede Berücksichtigung der Koordinaten vorkommen.
